bessere texte für web & print.

Jessica Lorenz, Texterin, Bad Kreuznach

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Geile Texte

Zuerst die schlechte Nachricht: Die meisten Texte werden überhaupt nicht gelesen. Vielleicht noch die ersten zwei Sätze, weiter nicht. Einem Brief von deinem Schatz widmest du deine ganze Aufmerksamkeit. In der Zeitung überfliegst du kurz die Überschriften. Die Werbung, die heute im Briefkasten lag, hast du kurz angesehen und dann weggeworfen. Richtig?

Und jetzt die gute Nachricht: Es gibt eben doch Texte, die gelesen werden. Texte, die Spaß machen. Texte, deren Inhalt dem Leser im Gedächtnis bleibt. Texte, die beim Leser etwas bewegen. Hast du Bock auf geile Texte? Dann mal los!

 

Wie trägst du dein Projekt in die Öffentlichkeit? Mit einer Website? Über Social Media? Über Flyer, Kundenbriefe, Presseartikel, Werbeanzeigen? Nichts davon kommt ohne Texte aus. Manchmal sind es ganz kurze, vielleicht nur 60 Zeichen lang; manchmal sind es vollgedruckte Bücher. Ohne Texte geht nichts.

Sender & Empfänger

Deine Texte entscheiden darüber, ob du ernst genommen wirst und das Vertrauen anderer gewinnst. Sie sorgen dafür, dass aus Website-Besuchern Kunden werden. Und nicht zuletzt sind Web-Texte mit dafür verantwortlich, wie gut deine Seite im Internet gefunden wird.

 

Ich schreibe Texte und überarbeite vorhandenes Textmaterial. Dabei liegt mein Fokus auf der Brücke zwischen Sender und Empfänger – also zwischen meinen Klienten und den Menschen, die sie erreichen wollen. Anders ausgedrückt: Ich kümmere mich darum, dass die Botschaft meiner Klienten bei ihrer Zielgruppe ankommt.

 

Mit dem Sender-Empfänger-Modell nähern wir uns dem, was ich als Kern meiner Arbeit betrachte; nicht Punkte, Kommas und Rechtschreibung, sondern Kommunikationspsychologie. Denn genau die brauchen wir, wenn wir wollen, dass Informationen beim Leser ins Schwarze treffen.

Werkzeugkasten

Der Werkzeugkoffer eines Texters hat viele verschiedene Fächer. Rechtschreibung und Grammatik sind eines, Kommunikationspsychologie ein anderes. Ich gehe noch einen Schritt weiter: Auch Empathie ist ein Fach im Werkzeugkasten. Vielleicht das wichtigste. Nur ein Texter, der sich in die Zielgruppe hineinversetzt, kann für sie schreiben. Und nur ein Texter, der sich in seine Klienten hineinversetzt, kann Texte liefern, die zu ihnen passen.

 

Suchmaschinenoptimierung und Social Media sind Werkzeuge, nach denen vor ein paar Jahren noch kein Hahn gekräht hat. Heute spielen für den, der im Web gefunden werden will, auch die Algorithmen von Google und Co. eine Rolle. Ein guter Text ist trotzdem nicht für die Maschine geschrieben. Er berücksichtigt die Anforderungen der Technik, stellt aber den Leser aus Fleisch und Blut in den Mittelpunkt – es gibt zur Suchmaschinenoptimierung weitaus elegantere Wege als eine Keyword-Dichte von 20 Prozent.